Die Schweiz erleben mit Bahn, Postauto und Seeschiff

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Was verbinden Sie mit der Schweiz? Schoki, Käse (Fondue), Berge und Seen, Uhren, Banken natürlich aber last but not least die Bahn, besser gesagt, die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Immer wenn wieder über die Deutsche Bahn geschimpft wird, wird die Schweizer als glühendes Vorbild dargestellt. Es ist nicht nur so, dass das Eisenbahnnetz der DB nur nach der Schweizer SBB-Netz als das zweitdichteste der Welt gilt, sondern die Schweizer Bahn ist besser ausgebaut, sie ist pünktlicher und die Zuschüsse pro Personenkilometer nur halb so hoch wie in Deutschland.

Wenn Sie diese außergewöhnliche Bahn und natürlich die wunderbare Schweiz erleben wollen, dann bietet der Swiss Pass eine tolle, simple und günstige Gelegenheit dazu. Mit ihm genießen Sie freie Fahrt auf (fast) allen Schweizer Bahn-Strecken – u.a. auch in Panoramazügen – , im Postauto – auch Nahverkehrs-Straßenbahnen und -Busse in 38 Städten – , bzw. Bus- und Schifffahrtsnetz
Den Swiss-Pass können Sie wahlweise für 4, 8, 15, 22 Tagen oder 1 Monat erwerben.
Als besonderes Schmankerl erhalten Swiss Pass Inhaber 50 Prozent Rabatt auf die meisten Bergbahnen und besichtigen kostenfrei ca. 400 Schweizer Museen.
Was kostet nun dieser Allround Pass?

  • 4 TageSwiss Pass für Alleinreisende ab 164,- Euro (4 Tages Ticket) – 363,- Euro für einen Monat
  • Swiss Pass ab 2 Reisendeab 140,- Euro pro Person (4-Tages-Ticket) – 309,- Euro für einen Monat
  • Swiss Pass für Reisende unter 26 Jahren, dann ermäßigen sich die Kosten je Swiss Pass auf ab 124,- Euro – 273,- Euro für einen Monat
  • Natürlich gibt es das auch als 1. Klasse Pass – Preisrange von 246,- bis 545,- Euro

Eine Übersicht der Swiss Pass Preise (Stand 06.01.07) finden Sie hier: Swiss Pass Preisübersicht

Um Ihre Reise gleich jetzt zu planen, finden Sie eine Übersichtskarte der durch Swiss Pass abgedeckten Reisestrecken hier: Swiss Pass Strecken-Übersichts-Karte. Erleben Sie die Banken- und Juwelierstadt Zürich, die wunderschöne und fast etwas verwunschene Hauptstadt Bern, das geschäftige Basel am Rhein, das mondäne St. Moritz, etc.

Wichtig: Voraussetzungen für den Erwerb eines SwissPass: Sie besitzen keinen ständigen Wohnsitz in der Schweiz oder Lichtenstein. Für den Erwerb des Swiss Pass genügt ein Reisepass oder Personalausweis.
Zusätzlich erhalten Sie 15% Rabatt bei der zweiten Swiss Pass erwerbenden Person.
Kinder von 6-16 Jahren reisen gratis in Begleitung von mindestens einem Elternteil. Kinder, die nicht in Begleitung der Eltern reisen, erhalten eine Ermäßigung von 50%. Der Rabatt wird Ihnen bei Bestellung verrechnet.
1st-hotel-schweiz.de ermöglicht den Kauf des Swiss-Pass via Internet.

Wenn man sich im Vorfeld noch nicht darauf festlegen will, an welchen Tagen man mit Zug, Bahn oder Bus reisen möchte, so gibt es das Angebot des Swiss-Flexi-Pass. Mit diesem können Sie an Tagen Ihrer Wahl reisen und zwar von 3-8 Tage im Monat zu verschiedenen Tarifen.

Der Swiss Transfer Pass ist für die gedacht, die an einem Ort in der Schweiz Urlaub machen wollen und diesen Ort kostengünstig mit Bahn, Postauto oder Seeschiff erreichen wollen.

Um auf angenehme und pünktliche Weise die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte des Alpenlandes zu erleben, sind diese Bahn-Pässe tolle Angebote. Es ist nicht billig (aber günstig!), aber man reist qualitativ hochwertig und muss sich nach dem einmaligen Erwerb des Passes um nichts mehr kümmern – sehr komfortabel.

Abfall ist Nahrung

Ich habe gerade in WDR5 einen Teil des Tischgesprächs angehört. Es wurde heute mit Michael Braungart geführt, ein Chemiker und Verfahrenstechniker der sich vom ehemaligen Greenpeace-Aktivsten zum Umwelt-Berater für große Konzerne gewandelt hat.

Der WDR schreibt zu ihm: „Es muss eine zweite industrielle Revolution stattfinden, Fernsehen, Autos, Büromöbel und vieles andere mehr muss neu erfunden werden! So klingt es , wenn Michael Braungart in Fahrt gerät. Ohne Punkt und Komma entwirft der Chemiker und Verfahrenstechniker eine bessere Welt. Eine Welt, in der es keinen Müll gibt, keine Umweltverseuchung und schon gar keine Umweltkatastrophen. Mit intelligenten Lösungen – so Braungart – können wir weiterhin unseren gewohnten Lebensstandard halten und zwar ohne schlechtes Gewissen….“

Auf einer kurzen Autofahrt hatte ich ein paar Passagen des Gesprächs mitgehört und wurde aufmerksam. Da betonte Herr Braungart nämlich gerade, dass Recycling nur eine suboptimale Lösung ist, unser Ziel könne es doch nur sein, Abfall vollständig zu vermeiden, indem kein Abfall entsteht, sondern wenn ein Gut oder Produkt nicht mehr gebraucht würde, dieses so beschaffen sein müsste, dass es direkt einer anderen Nutzung zufließen sollte. Ich habe nicht alles mitbekommen, darum interpretiere ich die gehörten Teile hier schon auf meine Art. Insbesondere sprach er Dinge unseres täglichen Lebens an, die giftige Bestandteile haben wie z.B. Schwermetalle. Hier geht es darum, diese Bestandteile durch bekanntlich ungiftige Bestandteile zu ersetzen oder das gesamte Konzept dieser Produkte noch mal zu durchdenken.

Das sind alles sehr spannende Thesen und ich muss zugeben, dass ich mir selbst darüber noch nicht viel Gedanken gemacht habe. Aber ich gebe ihm vollkommen recht – wir sollten uns nicht so viel Gedanken über Recycling machen sondern vielmehr über Müll-/Abfallvermeidung, indem Dinge einfach nicht zu Abfall werden. Das Dosenpfand hat sicherlich nicht zur Abfallvermeidung beigetragen, denn es hat die Einmal-Kunststoffverpackungen nur gefördert. Dort entsteht heute viel mehr Abfall als früher und dieser Kunststoff wird zwar recyclet, kann dann aber nur mit minderer Qualität weiterverarbeitet werden.

Michael Braungart gründete auch die EPEA Internationale Umweltforschung GmbH. Sie verfolgt das Cradle to Cradle-Design Konzept. Dieses besagt:“Das Cradle to Cradle-Design Konzept ist durch die Natur inspiriert, in der es keine Probleme mit „Abfall“ gibt, in der vielmehr „Abfall“ gleichbedeutend ist mit „Nahrung“.

„Cradle to Cradle“ steht dem „Cradle to Grave“-Modell gegenüber, in welchem Stoffströme, die mit einem Produkt zusammenhängen, allzu oft nicht unter dem Gedanken der Ressourcenerhaltung errichtet sind; in welchem Materialien und Produkte am Ende ihres Weges oft auf Nimmerwiedersehen auf Mülldeponien verschwinden, verbrannt werden oder sich gar in Ökosystemen akkumulieren.“

Lesen Sie weiter unter:
http://www.epea.com/deutsch/cradletocradle.htm

In dem Zusammenhang könnte man sich z.B. fragen, warum es noch Güter gibt, die mit Styropor oder Schaumstoff verpackt werden, wo dieses doch wahrscheinlich genau so gut mit Popcorn oder Puffreis erfolgen könnte.
Warum gibt es diese ganzen Kunststoffbecher und Schalen, dafür gibt es doch schon lange essbare Alternativen, die damit auch direkt als Futtermittel verwandt werden können?

Ich werde mir weiter Gedanken machen und gucken, was ich ändern kann.

E.ON erhöht 2008 Strom- und Gaspreise für Privatkunden

Leider geht es wohl so weiter und unsere Strom-, Gas- und Wasserrechnungen werden immer höher.

An den Preisen werden wir wohl leider auf Dauer nichts ändern können, aber an unserem Verbrauchsverhalten – auch wenn es schwer fällt.

Strom sparen ist häufig gar nicht so schwer – am besten man leiht sich mal ein Messgerät vom Energielieferanten aus und prüft, was die Großgeräte im Haushalt wie z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner, usw. verbrauchen. Wenn diese Geräte schon über 10 Jahre alt sind, kann es sinnvoll sein, ein neues Gerät anzuschaffen. Sparlampen sind sicherlich auch eine Lösung, aber vielleicht sollte man sich vorher erst einmal fragen, ob man immer eine Festbeleuchtung im Haus haben muss. Gerade die Winterzeit verleitet uns dazu, sehr viele Lichter einzuschalten, aber auch diese Weihnachts- und Festbeleuchtung verbraucht Strom (Kleinvieh macht auch Mist). Ein weiterer Übeltäter sind Standby-Schaltungen oder elektrische Geräte, die sogar im abgeschalteten Zustand noch Strom verbrauchen – hier hilft nur ein vorgeschalteter Schalter oder Steckerziehen.

Solarstrom ist nicht zuletzt aufgrund der staatlichen Förderung eine interessante Alternative oder besser gesagt Ergänzung zum Stromlieferanten. Auch hier steht eine genaue Planung und Kalkulation an erster Stelle.

Wasser sparen kann man auch am besten bei den eigenen Gewohnheiten. Vielleicht sollte man doch nicht mehr täglich duschen oder sogar baden. Beim Zähneputzen das Wasser laufen zu lassen ist natürlich schon fast eine Todsünde. Zur Bewässerung des Gartens sollte man möglichst aufgefangenes/gesammeltes Regenwasser nutzen.
Einige Anbieter verkaufen spezielle Duschköpfe, mit denen man viel Wasser sparen kann:

200 Euro kommt mir viel vor, aber etwas sparen wird man damit bestimmt.

Gas oder Öl sparen Sie durch sinnvolles Stoßlüften, gute Hausisolationen, moderne und gut isolierende Fenster. Außerdem sollten Sie sich angewöhnen, im Winter einen Pullover im Haus zu tragen. Man muss im Winter nicht die Räume so hochheizen, dass man es nur in Unterwäsche aushalten kann. Schon ein Grad weniger macht sehr viel Energieverbrauch aus.

Eine gute Möglichkeit zum Sparen von Heizenergie ist sicherlich auch eine Erdwärmepumpe. Allerdings sollte man hier vorher genau kalkulieren, da der Einbau recht teuer werden kann. Außerdem sind Erdwärmepumpen auch nicht überall einzusetzen.

Neben diesen Spartipps gibt es natürlich auch die Möglichkeit, den Gas-, Strom- oder Wasseranbieter zu wechseln. Dabei ist es besonders wichtig, sich genau zu informieren, um nicht an einen Anbieter zu gelangen, der in Kürze insolvent ist oder der schon sehr bald die Preise so stark erhöht, dass der Wechsel sich nicht mehr lohnt.

Bevor Sie sich aber für diesen entscheiden, sollten Sie sich ausführlich informieren und die Kosten und zukünftige Einsparungen genau gegenüberstellen. Außerdem gibt es neben Nuon-Strom auch noch viele andere Anbieter, deren Tarife Sie ermitteln und vergleichen können.

Herbstgefühl – Nicolaus Lenau

Herbstgefühl

Mürrisch braust der Eichenwald,
Aller Himmel ist umzogen,
Und dem Wandrer rauh und kalt
Kommt der Herbstwind nachgeflogen.

Wie der Wind zur Herbsteszeit
Mordend hinsaust in den Wäldern,
Weht mir die Vergangenheit
Von des Glückes Stopftelfeldern.

Än den Bäumen, Welk und matt,
Schwebt des Laubes letzte Neige,
Niedertaumelt Blatt auf Blatt
Und verhüllt die Waldessteige:

Immer dichter fällt es, will
Mir den Reisepfad verderben,
Daß ich lieber halte still,
Gleich am Orte hier zu sterben.

von Nicolaus Lenau – entnommen aus www.lenau-gedichte.de, Gedichte Erstes Buch, Sammlung Herbst

Herbstgedanken

Nebel liegt über der Stadt,
ein feiner Regen fällt hernieder
er filtert die Farbigkeit des Herbstlaubs,
langsam, langsam kommt er.

Die Gräser sterben ab und werden braun,
das Licht wird jeden Tag schwächer,
es legt sich aufs Gemüt,
langsam, langsam kommt er.

Doch da ein Sonnentag,
die farbigen Blätter erstrahlen,
die Herbstsonne wärmt und ermuntert
aber immer noch kommt er.

Nun heißt es Vorbereitungen treffen,
Kleidung und Ausrüstung vorbereiten
in die richtige Stimmung geraten, denn
am 11.11. beginnt die 5. Jahreszeit!

(von mir 🙂 )

Eva Hermann fliegt aus der Sendung

Haben Sie die Kerner-Show am Montag gesehen?
Nein, dann haben Sie Glück gehabt, denn es war wohl eine der schlechtesten Leistungen von J. Kerner – parteiisch vom Anfang bis zum Ende.
Man mag über Eva Hermann und speziell Ihre Bücher denken, was man will. Ich habe beide nicht gelesen und wage mir kein Urteil zu erlauben.

Bis zu dieser Sendung habe ich auch nur gedacht, wie dumm ist diese Frau nur, dass Sie das Mutterbild in der NS-Zeit als gut hervorhebt, wo in dieser Zeit Mütter doch in jeglicher Hinsicht für das wohl grausamste und menschenverachtenste Regime aller Zeiten missbraucht wurden.

In dieser Sendung bekam ich nun aber die Möglichkeit, Eva Hermanns wirkliche Worte zu hören (und lesen als Untertitel). Und diese zu verstehen – als gehörtes Wort – ist nicht einfach, da Frau Hermann etwas krude formuliert. Doch es gibt den gesamten Zusammenhang nun auch in Textform unter http://www.welt.de/fernsehen/article1252525/Eva_Hermans_Auftritt_bei_Kerner_im_Wortlaut_1.html:

(Der Radiomitschnitt wird eingespielt.) „Wir müssen den Familien Entlastung und nicht Belastung zumuten und müssen auch eine Gerechtigkeit schaffen zwischen kinderlosen und kinderreichen Familien. Und wir müssen vor allem das Bild der Mutter in Deutschland auch wieder wertschätzen lernen, das leider ja mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde. Mit den 68ern wurde damals praktisch alles das, alles, was wir an Werten hatten, es war eine grausame Zeit, das war ein völlig durchgeknallter, hochgefährlicher Politiker, der das deutsche Volk ins Verderben geführt hat, das wissen wir alle, es ist damals eben auch das, was gut war, und das sind Werte, das sind Kinder, das sind Mütter, das sind Familien, das ist Zusammenhalt – das wurde abgeschafft.“

Wenn ich richtig lesen kann, so lese ich hier, dass das Bild der Mutter in Deutschland mit dem Nationalsozialismus und der darauf folgenden 68er-Bewegung abgeschafft wurde – „auch das, was gut war, und das sind Werte, … – das wurde abgeschafft“ – oder lesen Sie das anders. Wo steht hier, dass der Nationalsozialismus das gefördert oder erst geschaffen hätte – nirgendwo!

Wenn dieses wirklich das von Frau Hermann Gesprochene ist, so wurde ihr mit den Verkürzungen in den verschiedensten Medien und mit dem Rausschmiss beim NDR ein großes Unrecht angetan. Und in der Kerner Runde ging das weiter. Scheinbar hat Herr Kerner selbst diese Sätze nie vorher im Zusammenhang gelesen. Schlimmer aber noch als Kerner fand ich den Historiker Wippermann, der scheinbar ebenfalls überhaupt nicht mal nachgelesen hat, was Frau Hermann überhaupt gesagt hat. Ihm genügte es wohl – so schien es mir – die Aussagen der Medien wiederzugeben und dieses zu kritisieren. Damit hat er natürlich recht, aber das hat Frau Hermann ja auch gar nicht gesagt.

Sehr sonderbar, wie hier mit wirklich Gesagtem und falsch Zitiertem umgegangen wurde. Leider ist das wohl recht häufig der Fall und hier nur besonders krass vorgeführt worden.

Auch in der Folge der Sendung werden Frau Hermanns Worte weiter von der Presse verdreht – es geht um die Benutzung des Begriffes „gleichgeschaltet“ – Frau Hermann begründet die Benutzung des Begriffes folgendermaßen (sicherlich keine wirklich gute Begründung, aber auch nicht falsch):

„Herman: Natürlich ist er da benutzt worden. Aber es sind auch Autobahnen damals gebaut worden und wir fahren heute drauf. Moment.“

Lesen Sie den Zusammenhang unter http://www.welt.de/fernsehen/article1252851/Eva_Hermans_Auftritt_bei_Kerner_im_Wortlaut_2.html

Und einige Meinungen zur Sendung unter: http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::236269&hxmain_category=pjsub::opinio::/auto___verkehr/sonstiges

Also denken Sie über Eva Hermann wie sie wollen. Ich kaufe mir Ihre Bücher sicher nicht.
Allerdings ist das, was einige Medien und gewisse Vertreter von ihnen hier getan haben und tun auf jeden Fall nicht richtig!
Bleiben Sie bei dem Gesagten und verdrehen Sie den Menschen nicht das Wort im Munde!

Haben Sie schon eine Weihnachtskrippe?

Was, Sie halten mich für verrückt, weil ich jetzt bereits danach frage. Es gibt doch auch schon seit Wochen Weihnachtsgebäck und -süßigkeiten in unseren Läden, insoweit macht es doch erst recht Sinn, sich um ein hochwertiges Produkt, wie eine Weihnachtskrippe frühzeitig und nicht kurzfristig Gedanken zu machen.

Zu einem richtigen Weihnachtsfest gehört eben doch eine schöne Krippe, die außerdem nicht nur aus Maria, Joseph und dem Jesuskind bestehen sollte. Ochs und Esel sowie ein paar Hirten mit Schafen wären toll, nicht zu vergessen die heiligen Drei Könige, die die Weihnachtskrippe vervollständigen.

Besonders Kindern macht es sehr viel Spaß, die Krippe aufzubauen und auch mit verschiedensten gesammelten Früchten und Pflanzen zu schmücken (Tannenzapfen, Moos, …).

Neue Spamflut – nun wollen mir alle Geld leihen

Hier ein kleiner Ausschnitt aus meiner heutigen GMX-Spamübersicht:

[G] Von: „Joan Curry“
Betreff: Fw: Thank you, we are ready to lend you money rega…

[G] Von: „Angela Hamlin“
Betreff: Fw: Thank you, we are ready to give a loan for a l…

[G] Von: „Tom Dowdy“
Betreff: Fwd: Thank you, we accepted your company business …

[G] Von: „Darlene Spencer“
Betreff: Thank you, we are ready to give you a loan

[G] Von: „Jean Fernandez“
Betreff: Thank you, we will help you fight out the cash cru…

[G] Von: „Opal Rhoades“
Betreff: Fw: Thanks, we are ready to lend you money

[G] Von: „Aurelio Mccabe“ Betreff: Fw: Thanks, we are ready to lend you money regardl…

[G] Von: „Ila Thorpe“
Betreff: Fwd: Thanks, we are ready to lend your company som…

[G] Von: „Evan Crowell“
Betreff: Fw: Thanks, we are ready to lend your company some…

[G] Von: „Tammi Parks“
Betreff: Re: Thank you, we are ready to lend your company m…

[G] Von: „Jonas Gomes“ Betreff: Re: Thank you, we are ready to lend you some cash …

[G] Von: „Melody Dickinson“ Betreff: Thanks, we are ready to lend you some cash regardl…

[G] Von: „Max Calderon“
Betreff: Re: Thanks, we are ready to give a business loan

[G] Von: „Rosendo Hope“
Betreff: Thanks, we are ready to give your company a loan

[G] Von: „Timmy Dickerson“
Betreff: Fwd: Thank you, we are ready to lend you money

[G] Von: „Melissa Ward“
Betreff: Fwd: Thanks, we are ready to lend you some cash

[G] Von: „Perry Hayden“
Betreff: Fw: Thank you, we will help you fight out the cash…

Die Inhalte sind z.B. folgende:

If you have your own business and want IMMEDIATE cash to spend ANY way you like or require Extra money to give your company a boost or need A low interest loan – NO STRINGS ATTACHED, here is the deal we can offer you TODAY (hurry, this deal will expire THIS NIGHT):
 

$27,000+ loan
 
Hurry, when best deal is gone, it is gone. Simply Call Us Free on
877-xxx-xxx

Und unterscheiden sich nur in der Höhe des loans.

Hat jemand schon mal dort angerufen?

Ist WML eigentlich tot?

Google AdSense gibt es nun seit einiger Zeit auch für mobile Seiten.

Unter „Weitere Informationen“ findet man bei AdSense dazu folgenden Text: „Falls Sie zurzeit keine mobile Website besitzen (und dies ist wahrscheinlich auch der Fall, wenn Sie sich nicht sicher sind), können Sie eine erstellen, indem Sie Ihre vorhandene Website in eine mobile Auszeichnungssprache umschreiben, wie zum Beispiel XHTML, WML oder CHTML. Achten Sie auch darauf, dass das Layout Ihrer Website entsprechend formatiert ist, damit Ihre mobilen Anzeigen einwandfrei angezeigt werden können.“

Dieses wollte ich einmal ausprobieren und eine Test-WML-Seite erstellen.

Bei der Suche nach Tipps, einem Editor und einem Emulator bin ich auf viele Seiten aber noch mehr tote Links gestossen.
Scheinbar sind alle WML-SDKs nicht mehr existent. Auf jeden Fall die von Nokia, Ericsson oder Motorola oder ich finde sie einfach nicht.

Oder ist WML sowieso tot und ich sollte gleich XHTML nutzen?
Oder??

Bei Sun gibt es z.B. eine sehr gute Anleitung – siehe http://developers.sun.com/mobility/enterprise/articles/wap/intro/.
Die ist aber eben von 1999.

Wie schreibt man heute mobile Seiten?