Weihnachtsserien im ZDF

Erinnern Sie sich noch an die Weihnachtsserien im ZDF? Ich habe da jetzt über die Feiertage wieder dran gedacht – ein wenig mit Wehmut – insbesondere aber auch, da es aktuell derartige Weihnachtsserien scheinbar nicht mehr gibt. Natürlich habe ich auch gleich ein wenig nachgeforscht und herausgefunden, dass die erste derartige Serie 1979 erschien: Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen ist ein 1962 erschienener Roman des deutschen Autors James Krüss.
Die letzte Serie lief 1995 und hieß Frankie, daran kann ich mich nicht mehr erinnern. Allerdings erinnere ich mich gut an Patrick Pacard, Oliver Maass oder Silas und werde mich da mal nach DVDs umgucken. Mein Sohn hat zwar vor Weihnachten die KiKa Weihnachtsserie Beutolomäus gesehen, aber das war doch noch was anderes und auch auf kleinere Kinder zugeschnitten. Vielleicht sollte ich mal ans ZDF schreiben und nachfragen, wann es mal wieder etwas derartiges gibt.


Hier noch die komplette Liste der Weihnachtsserien im ZDF (Quelle: wikipedia):

Jahr Name der Fernsehserie Hauptrolle
1979 Timm Thaler Thomas Ohrner
1980 Madita Jonna Liljendahl
1981 Silas Patrick Bach
1982 Jack Holborn Patrick Bach
1983 Nesthäkchen Kathrin Toboll, Anja Bayer
1984 Patrik Pacard Hendrik Martz
1985 Oliver Maass Josef Gröbmayr
1986 Mino Guido Cella
1987 Anna Silvia Seidel, Patrick Bach
1988 Nonni und Manni Garðar Thór Cortes, Einar Örn Einarsson
1989 Laura und Luis Jan Andres, Coco Winkelmann
1990 Ron und Tanja Leandro Blanco, Alexandra Henkel
1991 Marco Umberto Caglini
1992 Der lange Weg des Lukas B. Zachary Bennet
1993 Clara Katja Studt
1994 Stella Stellaris Sissi Perlinger
1995 Frankie Norman Nitzel

Gutscheinbücher und Schlemmerblöcke

Sicherlich kennen Sie auch diese Gutscheinbücher und Schlemmerblöcke, mit denen man verschiedenste Vergünstigungen in Lokalen, Kneipen und auch bei anderen Dienstleistern bekommt.
Soweit ich weiß, sind diese Aktionen aber immer auf 2 Personen bezogen und ein Single, der auch gerade keinen Partner bzw. keine Partnerin (oder auch keinen Freund oder Freundin) hat, kann sie alleine nicht nutzen.
Dabei wäre es doch so einfach, auch ein Single-Gutscheinbuch herauszugeben – wenn es das doch schon gibt, dann sagen Sie mir doch bitte Bescheid – wenn noch nicht, so möchte ich betonen, dass ich hiermit die „Erfindung“ des Single-Gutscheinbuchs als meine Erfindung dokumentiere. Wer dieses in Zukunft zum ersten Mal herausgibt, möge mich, als Ideengeber bitte kontaktieren :).
Wie würde das funktionieren?
Natürlich ginge es wieder um das 2. Essen. Dieses würde allerdings nicht zur gleichen Zeit gegessen – Ausnahmen bestätigen die Regel 🙂 – sondern zu einem anderen Termin. Das bedeutet, der Dienstleister muss einen Stempel oder schriftlichen Hinweis im Gutscheinbuch hinterlassen, womit bezeugt bzw. bestätigt würde, dass die Person dort schon einmal (vielleicht auch mit der Summe) gegessen habe und nun bei einem zweiten Besuch ein Anrecht auf die Vergünstigung hätte.
Ist doch einfach, oder? Und warum habe ich so eines noch nicht gefunden? Nicht, dass ich Single wäre, aber wenn man so geschäftlich unterwegs ist, muss man auch schon mal alleine essen und das ist nicht wirklich schön. Sonst gibt es doch schon fast alles für Singles, warum also nicht das Single-Gutscheinbuch oder der Single-Schlemmerblock? Ich sollte mal bei den Vermarktern anfragen.

2x Essen, 1x zahlen, und vieles mehr!

Eine Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de bietet Ihnen Gutscheine in über 230 Regionen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Ialien, Frankreich und Niederlande

Und mit dem Kunden-Club sparen Sie mit über 5000 weiteren Gutscheinen deutschlandweit!





Gutscheinbuch.de - Genussvoll mehr gespart!

Schenken

Schenken

Schenke groß oder klein,
Aber immer gediegen.
Wenn die Bedachten
Die Gaben wiegen,
Sei dein Gewissen rein.
Schenke herzlich und frei.
Schenke dabei
Was in dir wohnt
An Meinung, Geschmack und Humor,
So dass die eigene Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist ohne List.
Sei eingedenk,
Dass dein Geschenk
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz (1883-1934)

gefunden im Guten Morgen Newsletter von © blueprints Team, http://www.blueprints.de

Mehr zu Ringelnatz

Weihnachtskrimis

Krimis mit weihnachtlicher Stimmung bzw. die in der Weihnachtszeit spielen, sind doch genau das richtige für diese dunkle Zeit. Ich habe gerade den Krimi „Das giftige Herz“ von Virginia Doyle gelesen. Das ist ein historischer Krimi mit dem Meisterkoch und Hobbydetektiv Jacques Pistoux. Virginia Doyles (Pseudonym) Jacques Pistoux Krimis sind sehr leichte Krimikost ohne tiefgründige Seelenbeschreibungen und die dünnen Büchlein lassen sich in wenigen Stunden durchzulesen – eben genau das richtige abends im Bett.

Mein Lieblingsweihnachtskrimi ist immer noch „Schlaf in himmlischer Ruh'“ von Charlotte MacLeod. Das war gleichzeitig auch der erste Krimi, den ich von ihr gelesen habe. Die wunderbar skurrilen Geschichten von Charlotte MacLeod machen eigentlich zu jeder Jahreszeit Spaß, aber natürlich passen die Themen wie z.B. der Lichterwettkampf in dem kleinen College-Städtchen (Balaclave College) Neuenglands am besten in die Vorweihnachtszeit. Was mir gar nicht mehr bewusst war, ist, dass auch Ihr Krimi „Kabeljau und Kaviar“ in der Weihnachtszeit spielt. Dieser ist aus der Bostoner Krimireihe von Charlotte MacLeod und ebenfalls sehr zu empfehlen, obwohl mir die Prof. Shandy Reihe noch besser gefällt.

Kennen Sie weitere empfehlenswerte Weihnachtskrimis? Ich bin gespannt.

Besuchen Sie auch weihnachtskrimi.de


Kaffeefreund

In den letzten Jahren bin ich immer mehr zum Kaffeefreund geworden und genieße es, dass es mittlerweile so viele tolle Kaffeeangebote gibt. Vorhin habe ich gerade einen leckeren Macchiato-Kaffee mit Irish-irgendwas bei Meyerbeer getrunken. Dabei habe ich mal nachgefragt, ob Meyerbeer ein Franchise Unternehmen ist. Nein, ist es nicht, es gibt aber einige Kaffee-Franchise Unternehmen z.B. Coffee-Fellows, The Bagel Bar, wieners oder TESTA ROSSA caffèbar. Mal sehen, was sich davon durchsetzt. Nicht vergessen sollte ich dabei natürlich Starbucks Coffee Company. Aber auch die guten alten deutschen Cafés bieten heute sehr viel mehr Kaffeevariationen als früher – wer da nicht mitzieht verliert.

Bahnfahrer

Seit ich nun in Dortmund arbeite, stellt sich wieder die Frage, ob die Bahn nicht das bessere Verkehrsmittel ist. Das will ich nun testen.
So habe ich mich heute morgen nach Scharmede aufgemacht – ich hatte gehört, dass man dort kostenlos direkt an der Bahn parken kann, was auch richtig war – und habe von dort aus die Fahrt angetreten. Leider hatte ich dort dann gleich das erste unschöne Erlebnis und zwar war der Fahrkartenautomat kaputt. Um sicher zu gehen, habe ich gleich die angegeben Hotline angerufen, die nicht kostenlos ist, sondern 9 Cent die Minute kostet – sehr sonderbar, da ich der Bahn doch damit einen Dienst tue! – bin dort aber nur in die Warteschleife gelangt und habe gleich wieder aufgelegt. Dann gab es noch einen SOS-, Behinderten- und Info-Schalter, den ich erst nicht wagte zu drücken, aber dann doch. Dort hatte ich auch schnell eine Verbindung und der Herr sagte mir, dass ich heute bereits der 15 Melder sei (!) und die richtigen Stellen informiert seien. Na ja, mal sehen, wann der Automat wieder repariert ist. Eine Mitreisende meinte nur: „Nicht schon wieder!“. An der Haltestelle gibt es dann ein nettes Plakat, das darauf hinweist, dass das Nachlösen im Zug nur Kulanz der Bahn sei und eigentlich 40 Euro koste. Nun bin ich sehr gespannt, was passiert, wenn doch ein Schaffner vorbeikommt. Ich habe einen im Zug gesucht, aber keinen gefunden und den Zugführer kann man nicht kontaktieren, da sein Bereich vollständig abgegrenzt ist. Nun ich lass mich überraschen. Ich bin auch gespannt, wie voll es noch wird – jetzt bin ich gerade im Geseke und es ist 8:36. Der Zug kam in Scharmede übrigens ca. 2 Minuten zu spät an – das ist zu verkraften. Mal sehen, wie die Verspätung in Hamm aussieht.
So, jetzt bin ich in Dortmund angekommen. Ich habe zwar in Hamm wohl einen anderen Anschluss als den geplanten genommen, aber das war dann auch nicht problematisch. Mal sehen, wie es weiter geht.