Archiv für August 2007

Nur jeden Tage eine halbe Stunde

Montag, 20. August 2007

Nur jeden Tage
eine halbe Stunde
gesät für andere,
und du wanderst
im Alter durch
ein Ährenfeld
der Liebe,
der Freundschaft
und der Freude.

Emil Frommel

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Einschlafen dürfen, wenn man müde ist,

Freitag, 17. August 2007

Einschlafen dürfen,
wenn man müde ist,
und eine Last fallen lassen,
die man lange getragen hat,
ist eine wunderbare Sache.

Hermann Hesse

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Mein Schutzengel!

Donnerstag, 16. August 2007

Mein Schutzengel!
Ich bin ein kleiner Engel und wirklich ziemlich klein, und dennoch wach ich über dich und lass dich nie allein.
Einst lebte ich als Blume, in einem Feld voll Blumenpracht, dann kam Gott und pflückte mich und hat mich zum Schutzengel gemacht.

So wie mich hat Gott noch viele, seine Augen, Ohren und Hände sind wir, und ein jeder von uns hat seine Aufgabe, und mich brachte Er zu dir.
Er bat mich zu wachen über dein Leben, und ich habe Ihm mein Versprechen gegeben.
Er hat dich gesegnet mit meiner Anwesenheit, und wenn du mich brauchst, bin ich da! Für alle Zeit!

Hietko

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Buchkapitel mit Zitaten

Donnerstag, 16. August 2007

Toll, da habe ich wieder mal ein Fachbuch gefunden, dessen Kapitel mit schönen und passenden Zitaten versehen sind. Das macht dann doch noch mal so viel Spaß und ich möchte Ihnen diese schönen Zitate, die ich in dem Buch “Einführung in die Technische Informatik” der Autoren Gerhard H. Schildt, Daniela Kahn, Christopher Kruegel und Christian Moerz, 2. Auflage aus dem Springer Verlag gefunden habe, nicht vorenthalten:

Zum Vorwort:

Für euch, Kinder der Wissenschaft und der Weisheit, haben wir dieses geschrieben.
Erforschet das Buch und suchet euch unsere Ansicht zusammen,
die wir verstreut und an mehreren Orten dargetan haben;
was euch an einem Orte verborgen bleibt,
das haben wir an einem anderen offengelegt,
damit es fassbar werde für eure Weisheit.

Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, “De occulta philosophia”.

Zur Einleitung:

Software und Hardware sind Menschenware.

E.H. Bellermann, Dichter und Bauingenieur, aus “Mensch’s Tierleben”

Zum 2. Kapitel:

Wer sie nicht kennte,
die Elemente,
ihre Kraft
und Eigenschaft,
wäre kein Meister
über die Geister.

Faust. Johann Wolfgang von Goethe, Der Tragödie erster Teil.

Zu Kapitel 3:

Im Entwurf, da zeigt sich das Talent,
ind er Ausführung die Kunst.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

Zu Kapitel 4:

Ein großes Abenteur in vielen bunten Bildern.

Albert Uderzo und René Goscinny, “Asterix und Kleopatra”

Zu Kapitel 5:

Ein Computer beherrscht die kompliziertensten Dinge.
Das sieht man am besten an seinen Fehlern.

Erhard Blanck (*1942), Schriftsteller und Maler

Ein Netzwerk von Worten ist ein grosser Wald,
in dem sich die Phantasie herumtreibt.

Shankara, um 800 n. Chr., indischer Religionsphilosoph, aus “Das Palladium der Weisheit”

Zu Kapitel 6:

Seh’n Sie Herr Doktor,
manchmal hat man so n’en Charakter, so n’e Struktur. -
Aber mit der Natur ist’s was andres (…)

Woyzeck, Georg Büchner

Zu Kapitel 7:

Architektur ist gefrorene Musik.

Arthur Schopenhauer, 1788-1860, deutscher Philosoph

Zu Kapitel 8:

Kyoto-Protokoll. Unsere Luft soll besser werden.
Na es würde doch reichen, wenn sie so würde,
wie sie vor hundert Jahren war.

Wolfgang J. Reus, Satiriker, Aphorisitiker und Lyriker

An operating system is similar to a government,
like a government the OS performs no useful function by itself.

Silberschatz

Zu Kapitel 9:

Bei uns gilt die Arroganzstruktur von oben nach unten
und die Ressentimentstruktur von unten nach oben.

Heinrich Böll (1917-1985), Schriftsteller, 1972 Nobelpreisträger für Literatur

Herr, die Not ist gross.
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

Johann Wolfgang von Goethe, “Der Zauberlehrling”

Zu Kapitel 10:

Geniesse, was dir Gott beschieden,
entbehre gern, was du nicht hast,
ein jeder Stand hat seinen Frieden,
ein jeder Stand hat seine Last.

Christian Fürchtegott Gellert, “Zufriedenheit mit seinem Zustande”

Ich selbst verteil’ die Rollen
nach eines jeglichen Natur und Richtung.

Der Meister. Calderon de la Barca, “Das grosse Welttheater”

Zu Kapitel 11:

Weil, so schließt er messerscharf,
Nicht sein kann, was nicht sein darf.

Christian Morgenstern, “Alle Galgenlieder”

Zur Schlussbetrachtung:

“Konsequenz” heisst auch, einen Holzweg zu Ende zu gehen.

Sprichwort

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Microsoft-Patchday

Mittwoch, 15. August 2007

Diesmal hat zum Glück alles auf Anhieb geklappt – kaum zu glauben, aber 15 Updates wurden schnell und unproblematisch installiert und konfiguriert.

Wer weitere Infos zu den Patches sucht, findet sie bei Heise.

Viel Erfolg beim Installieren!

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