Visitenkarten – 10 Tipps, die Sie beachten sollten!

1. Niemals billig!

Die Visitenkarte (Business Card) ist häufig das einzige „Bild“ bzw. die einzige Referenz, die Kunden oder Partner nach dem ersten Treffen mit Ihnen noch von Ihnen haben. Denken Sie daran, wie es Ihnen nach derartigen Treffen ergeht. Woran erinnern Sie sich? Vielleicht ein paar besondere Einzelheiten der Person. Wenn es ein kurzer Messebesuch war, erinnern Sie sich bei der Anzahl der Personen, mit denen Sie gesprochen haben, wahrscheinlich an gar nichts. Ebenso ist es, wenn die Visitenkarte in eine Visitenkartenbox abgegeben wurde.
Deswegen achten Sie auf das Papier (Papiergewicht) der Karte und vermeiden Sie ein billiges (dünn, schlechte Farb-/Druckqualität, schlecht zu lesendes Schriftbild, etc.) Erscheinungsbild. Das heißt natürlich nicht, dass Sie nicht preiswerte Karten erwerben sollten, aber nur solche mit Qualität!

2. Form follows Function – oder war das umgekehrt?

In diesem Fall denke ich nicht. D.h. wenn Sie in einer Design-Agentur arbeiten, so muss Ihre Karte etwas hermachen und ein klarer Hingucker sein. Sind Sie aber in der Entwicklungsabteilung eines deutschen Maschinenbauers, so entspricht eine einfache aber solide Karte mit allen nötigen Informationen und einer klaren Farbwahl genau den Erwartungen.
Generell sollten Sie von zu vielen verschiedenen Schriftarten und Farben Abstand nehmen. Ihr Kunde oder Partner sollte mit einem Blick alles nötigen Informationen von Ihrer Karte erfassen können und zwar Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und Adresse, Ihr Unternehmen und dessen Kernthemen und vielleicht auch noch Ihre Position in diese Unternehmen.

3. Gut lesbar!

Bedenken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße, dass nicht alle so gute Augen haben wie Sie. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche, dann können Sie dieses größer darstellen.

4. Heben Sie die wichtigste Information hervor!

Wenn Sie z.B. wünschen, dass Ihre Kunden oder Partner Sie anrufen, dann heben Sie die Telefonnummer durch eine größere Schrift oder eine besondere Farbe (auf Lesbarkeit achten!) hervor. Das Wichtigste auf der Karte sollte dem Leser/der Leserin direkt ins Auge springen.

5. Vergessen Sie Ihre Website(-Adresse) und Emailadresse nicht

Eine eigene Website und vielmehr noch eine Emailadresse gehört heute einfach zu jedem Geschäft dazu. Wenn Sie noch keine haben, sollten Sie sich kurzfristig eine besorgen. Dort können Sie dann weitere Infos für den Kunden oder Partner bereithalten, die auf der Visitenkarte keinen Platz hatten.

6. Vermeiden Sie unbedingt veraltete Informationen

Dieses gilt natürlich nicht nur für Visitenkarten sondern für alle Drucksachen und auch Webseiten, die vom Kunden ode Partner direkt angeguckt werden. Geben Sie niemals veraltete Visitenkarten heraus und vermeiden Sie es, diese durch handschriftliche Ergänzungen oder Verbesserungen auf den neusten Stand zu bringen. Das würde zu Punkt 1 zurückführen – billig! Die Kunden und Partner sollten es Ihnen wert sein, aktuelle Visitenkarten drucken zu lassen.

7. Nutzen Sie auch die Rückseite der Karte!

Einige Unternehmen nutzen beide Kartenseiten, um die Adressinformationen auf Deutsch und Englisch oder einer anderen Sprache darzustellen. Häufig ist das nicht nötig, da Adressinformationen auch in einer anderen Sprache leicht zu verstehen sind. Stattdessen können Sie die Rückseite der Karte nutzen, um Ihrem Kunden oder Partner ein Angebot zu machen. Dieses Angebot kann z.B. ein besonderer Preisnachlass oder eine kostenlose Vorführung bzw. Beratung sein oder sonst etwas, womit Sie den Adressaten ködern wollen, dass er sich bei Ihnen meldet.

8. Kartengröße – halten Sie sich an den Standard

Damit Ihre Visitenkarte in Geldbörsen, Visitenkartenbörsen, -halter, -boxen und sonstige Aufbewahrungsgefäße dieser Karten passt, sollten Sie sich auch die traditionelle Größe von 3.5“ x 2“ halten. Andernfalls könnte Ihre Karte schnell in den Müll wandern.

9. Achten Sie auf wasserfeste Drucktinte

Da Visitenkarten häufig nah am Körper getragen werden, können Sie auch etwas feucht werden. Dieses sollte auf keinen Fall dazu führen, dass die Tinte verwischt und unleserlich wird.

10. Karte = Unternehmen
Ihre Visitenkarte sollte dem Bild Ihres Unternehmens entsprechen. Wie oben bereits angedeutet, kann das sehr unterschiedlich sein, aber der Kunde sollte die Verbindung sehen und verstehen. So sollte z.B. der Blick auf die Visitenkarten eines Anwalts dem Kunden „Seriösität“ vermitteln und der Blick auf die Visitenkarten eines Handwerkers „Saubere und qualitative Arbeit“. Das Kartenbild sollte also dem Bild entsprechen, das Sie im Kopf von dem Kartenbesitzer bzw. dem Unternehmen haben.

Man sagt ja immer, dass man nur eine Chance hat, einen guten ersten Eindruck zu machen. Bezogen auf die Visitenkarte kann es sich entweder um einen guten zweiten Eindruck oder auch einen ersten (Visitenkartenbox) handeln. In beiden Fällen ist es eine wichtige Situation und diese sollte nicht durch dumme Fehler und unnötige Sparsamkeit zu Ihrem Nachteil verlaufen.

Wenn Sie sich diese Tipps zu Herzen nehmen, dann sollten Sie zu einer „erfolgreichen“ Visitenkarte gelangen können. Dazu fehlt jetzt eigentlich nur noch der richtige Drucker – testen Sie doch mal europadruck.de und berichten mir von Ihren Erfahrungen.

Haben Sie vielleicht noch weitere Tipps – ich bin gespannt!

Quellen:
http://top7business.com/?id=3160
http://www.webdesigningcompany.net/business_card.php
http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=49838&pm=1

Das Eselchen Grisella

„Das Eselchen Grisella“ – dieses tolle Kinderbuch habe ich letztens zufällig wieder in einer Buchhandlung gesehen. Und heute stosse ich auf ein weiteres Buch von Heinrich Maria Denneborg „Jan und das Wildpferd“ – wenn ich abergläubisch wäre, müsste ich das nun als klares Zeichen verstehen, mir ein Buch von Denneborg zu kaufen oder wenigstens auszuleihen. Mal sehen, was bei Ebay angeboten wird.
Weitere Bücher von Denneborg findet ihr bei lesemomente.de.

Paderborner Dombaumeister

Es gibt doch immer wieder Informationen, die man im Internet nicht bekommen kann. So habe ich gerade bei ebay ein Ölbild von Kurt Matern gefunden und wollte mich ein wenig über ihn informieren. Dieses gestaltet sich aber recht kompliziert. Zwar gibt es ein paar Ergebnisse bei Google, aber alle geben nicht viel her. Bei Wikipedia ist ein Kurt Matern noch gar nicht verzeichnet.
Was habe ich gefunden?
Der Architekt Kurt Matern war Dom- und Diözesan-Baumeister in Paderborn und lebte von 1884-1968.
Er erbaute z.b. die Pfarrkirche St. Bonifatius in Paderborn 1930-1981, die allerdings 1981 einem neuen Kirchenbau weichen musste. Weitere Kirchliche Bauten und Umbauten nahm er in Bochum, Bad Oeynhausen, Willebadessen und Menden vor. In Paderborn erbaute er das Leokonvikt und den ehemaligen Sparkassenbau um das Heisingsche Haus herum.

Als ich das las, fragte ich mich, ob es nicht eine Liste dieser Dom- und Diözesanbaumeister gebe – wäre doch mal interessant zu wissen.

Leider fand ich nur einen weiteren:
Königlicher Baurat & Dombaumeister Arnold Güldenpfennig, Paderborn * 13. Dezember 1830, Wartburg + 26. September 1908, Paderborn

Und noch eine Info:
Josef Rüenauver war seit 1973 Diözesanbaumeister in Paderborn.

und
Dr. Ruhnau, Diözesanbaumeister, Paderborn – der aktuelle und Leiter des Bauamts der Erzdiösese Paderborn.

Wer weiß mehr?

13661 Spamkommentare waren zu viel

Nun habe ich es endlich geschafft, sowohl auf die WordPress-Version 2.1.3 umzusteigen als auch ein Plugin zur Vermeidung von Spamkommentaren einzubauen. Warum ich das noch nicht früher gemacht habe, ist mir jetzt auch nicht mehr klar, denn auf diese Weise bekomme ich keinerlei Spam mehr – juhu!
Ich habe mich für das Plugin Cryptographp entschieden, das nach einem kleinen Anfangsproblem, welches aber wohl an einer fehlerhaften FTP-Übertragung lag, nun wunderbar läuft. Bisher gab es keinen Spamkommentar mehr aber, wenn ich mich recht erinnere, auch keinen anderen mehr. Ich sollte das wohl noch mal testen, nicht dass ich Kommentare ganz verhindert habe.
Klasse, dass ich nun nicht mehr fast täglich hunderte von Spams löschen muss, hoffentlich bleibt es lange so.

Freilichtmuseen in Deutschland

Nachdem ich letzten Freitag wieder einmal einen tollen Tag im Westfälischen Freilichtmuseum in Detmold verbracht habe, wollte ich mich doch mal schlau machen, welche weiteren Freilichtmuseen es in Deutschland gibt. Ein weiteres habe ich vor ein paar Jahren besucht und zwar in Kiel Molfsee. Ich weiß, dass es weitere in der Nähe von Hagen und im Schwarzwald gibt und sonst?

Was findet man bei wikipedia.org zum Thema Freilichtmuseum?
„Ein Freilichtmuseum (auch Freilandmuseum, Freiluftmuseum oder Museumsdorf) ist eine Institution, die eine Sammlung interessanter Bauten bzw. Gegenstände für die Öffentlichkeit begehbar macht. Meist wird ein Eintrittsgeld erhoben, das dem Erhalt der Anlagen zugute kommt. Ziel eines Freilandmuseums ist es, die Besucher über ein bestimmtes Thema und/oder eine Epoche zu informieren. Vorzugsweise zeigen Freilandmuseen Häuser und Anlagen vergangener Zeiten. Sie bieten so einen lebendigen Eindruck damaliger Bau- und ggf. auch der Lebensweisen.“

Freilichtmuseen:
Natürlich bin ich nicht der erste Sammler und es gibt unter: www.freilichtmuseen.de schon eine gewaltige Liste.

Hier nun meine Liste:

Das ist natürlich nur eine sehr kleine Auswahl. Mehr folgen!

Meine Flickr Tag Cloud

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Jäger und Hase

Jäger und Hase

Gestern abend ging ich aus,
ging wohl in den Wald hinaus;
saß ein Häslein in dem Strauch,
guckt mit seinen Äuglein ‚raus;
kommt das Häslein dicht heran,
daß mir’s was erzählen kann.

„Bist du nicht der Jägersmann,
hetzt auf mich die Hunde an?
Wenn dein Windspiel mit ertappt,
hast du, Jäger, mich erschnappt.
Wenn ich an mein Schicksal denk‘,
ich mich recht von Herzen kränk‘.“

„Armes Häslein, bist so blaß!
Geh dem Bauer nicht mehr ins Gras;
geh dem Bauer nicht mehr ins Kraut,
sonst bezahlst’s mit deiner Haut;
sparst dir manche Not und Pein,
kannst mit Lust ein Häslein sein!“

Volkslied

Digitalisieren alter Schallplatten

Nachdem mir in den letzten Monaten ein paar Mal das Angebot eines Schallplattenspielers mit USB-Anschluss bei Conrad Electronic ins Auge gefallen ist, bin ich mittlerweile geneigt, mir einen anzuschaffen. Dabei denke ich insbesondere auch an die vielen Kinderschallplatten, die ich früher sehr gerne gehört habe und die ich dann meinen Kindern auch zugänglich machen kann. Leider habe ich nirgendwo von Erfahrungen mit diesen Geräten gelesen. Bei meiner Recherche bin ich auf 2 Varianten gestossen:

  • Plattenspieler, die man über USB an den PC anschließt wie z.B. ROADSTAR TTL8744 USB-PLATTENSPIELER SW oder
  • HIFI Anlagen, die selbst die Encodierung in MP3-Format vornehmen, wie z.B. Roadstar HIF-8889TUMP Micro-Anlage

Kann mir irgendjeman von Erfahrungen mit diesen Systemen berichten?
Wie kompliziert ist die Aufnahme?
Und wie ist die anschließende Qualität?
Ca. 130 Euro sind zwar nicht sehr viel Geld, aber das Gerät sollte schon nutzbar sein. Nicht zuletzt will ich es auch zum Abspielen der alten Schallplatten über meine Hifi-Anlage oder bei der anderen Version direkt nutzen.

Bei amazon.de habe ich gerade noch ein super billiges Angebot entdeckt: Soundmaster PL 520 Plattenspieler mt USB/Card Slot und Radio – taucht der wat?

Ein älterer Blog-Artikel zu diesem Thema findet sich bei www.reckmann.org – leider nicht sehr aufschlussreich und etwas veraltet.

Und nochmal bin ich fündig geworden und zwar bei der Stiftung Warentest. Dort wird der USB-Plattenspieler iTTUSB von Ion als „Brummbär“ bezeichnet und der Weg über einen Durchschnittsplattenspieler – via Phono-Vorverstärker – über den Line-Eingang einer Soundkarte präferiert. Hat sich da seit dieser Wertung, die aus dem letzten Jahr ist, etwas verändert?