Archiv für Mai 2009

Als Bachelor an der Hochschule überleben

Mittwoch, 20. Mai 2009

Anstoß zu diesem Beitrag erhielt ich durch den sehr aufschlussreichen Blog Erlebt von François Bry seines Zeichens Professor für Programmier- und Modellierungssprachen an der LMU München, der dort Survival Kit für Bachelor-Studenten – ein sehr hilfreicher Beitrag – danke!

Diese Ergänzung habe ich dort auch bereits als Kommentar veröffentlicht, will sie hier aber noch fortführen:

Man sollte außerdem und das ist vielleicht etwas aus der angewandten Sicht einer FH gesehen:

Frühzeitig Kontakt zu interessanten Unternehmen aufbauen, um dort möglicherweise neben dem Studium schon als Werkstudent oder Praktikant arbeiten zu können, insbesondere aber eine spannende und herausfordernde Abschlussarbeit schreiben zu können. Mir ist bewußt, dass 6 Semester super kurz sind und man sich im ersten Jahr darüber vielleicht noch keine Gedanken machen will, aber es wäre sehr hilfreich.

Generell kann ich nur empfehlen, wie es in der Ziel- und Zeitmanagementliteratur auch hinreichend dargestellt ist, sich immer wieder der eigenen Ziele bewußt zu werden und diese möglichst regelmäßig neu schriftlich zu fixieren. Vielleicht auch sogar direkt zu Beginn des Studiums einen kleinen “Projektplan” aufzustellen – das Curriculum gibt dafür schon einen guten Rahmen vor. So vermeidet man spätere Überraschungen

Studien- und Prüfungsordnungen lesen
Diese Dokumente sind zwar meistens furchtbar zu lesen, aber eigentlich sollte sich jeder Studierende vor oder am Anfang seines Studiums mal die Zeit nehmen, sich durch diese zu ackern, denn auch so kann man die oben schon genannten späteren Überraschungen vermeiden wie z.B. “Wie, ich muss mich innerhalb einer bestimmten Frist für meine Klausuren anmelden” oder “Ich wusste nicht, dass ich eine Version meiner Abschlussarbeit im Prüfungsamt abgeben muss.” Hier gilt, wie auch sonst meistens, Unwissenheit schützt vor Strafe nicht und die Strafe ist hier in erster Linie der Zeitverlust.

Das ist ein interessantes Thema und vielleicht schreibe ich in meinem Blog darüber nach einer weiteren Brainstorming-Phase weiter.

Dank an den Vater – Vatertag

Sonntag, 17. Mai 2009

Lieber Papa,

ich danke Dir dafür, dass Du
- immer für mich da bist
- mir Rückhalt gibst
- mir vertraust
- mich verwöhnst
- mit mir spielst und Spaß hast
- mich an Deinem Wissen und Deinen Erfahrungen teilhaben lässt
- mir ganz vieles ermöglicht hast
- mir immer mit Rat und Tat zu Seite stehst
- mein Vater bist!

Vom Vater…

Freitag, 15. Mai 2009

Vom Vater…

Vom Vater hab`ich die Statur,
des Lebens erstes Führen,
vom Mütterchen die Frohnatur
und Lust zu fabulieren.
Urahnherr war der Schönsten hold,
das spukt so hin und wieder;
Urahnfrau liebte Schmuck und Gold,
das zuckt wohl durch die Glieder.
Sind nun die Elemente nicht
aus dem Komplex zu trennen,
was ist denn an dem ganzen Wicht
Original zu nennen?

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Boppy – das praktische Kissen für Babies und Kleinkinder

Mittwoch, 13. Mai 2009

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Als Vater von drei Kindern weiß ich sehr genau, wie sich Schultern und Arme anfühlen, wenn man einem Baby längere Zeit die Flasche gegeben hat, ohne den Arm irgendwo auflegen zu können. Dieses und das viele Herumtragen führte bei unserem ersten Kind dazu, dass ich eines Morgens nicht mehr aus dem Bett kam und mich erst schwerzfrei spritzen musste.
Seit unserem zweiten Kind besitzen wir ein Stillkissen, das genau diese Situationen sehr hilfreich unterstützt. Und genau das tut auch Boppy, “das erste Stillkissen zum Kuscheln” zu kaufen unter www.boppyworld.com.

Die Vorteile von Boppy sind folgende:
- spezielle Form unterstützt das ergonomische Stillen für Mutter und Kind
- Bezug abnhembar
- Bezug und Kissen bei 30° C in der Maschine waschbar
- Bezug und Kissen trocknergeeignet (Schontrocknung)
- bis 6 Monate als Babynest in Rückenlage verwendbar
- ab ca. 6 Monaten als Nest in Bauchlage verwendbar
- ab ca. 9 Monaten als Nest zum Sitzen verwendbar
- Breite ca. 55 cm
- Bezug 100% Baumwolle

Wie unterscheidet sich nun Boppy von einem normalen Stillkissen, so wie wir es haben?

Das Boppy Kissen hat eine Kissenfüllung, die aus einer hochwertigen Kunstfaser besteht. Diese bleibt dauerhaft in Form und sichert auf diese Weise dem Kind ein stabiles und weiches Liegen, ohne dass das Kissen nachgibt oder das Kind einsinkt.
Unser Stillkissen ist mit Mikroperlen gefüllt, die eine tolle Anpassung an jede Form zulassen. Andererseits kann das Kissen auch mal ein wenig nachgeben.

Besonders gut gefallen mir die modernen Designs bei Boppy. Unser Stillkissen konnten wir nur mit etwas altertümlichen Kindermotiven bekommen, die nicht dauerhaft schön sind.

Boppy gibt es nur in einer Größe. Als Begründung findet man in den FAQs, dass sich das Kissen jeder Gegebenheit anpasst. Das erscheint mir noch nicht völlig logisch, da es sehr unterschiedlich große Eltern und Babies gibt und insoweit 2-3 unterschiedliche Größen Sinn machen würden. Von unserem Stillkissen gab es, wenn ich mich richtig erinnere, 3 Größen.

Was noch fehlt unter www.boppyworld.com sind Beispiele für weitere und auch spätere Nutzungen des Boppy Kissens. Wenn die Kinder zu alt geworden sind, um auf dem Kissen zu liegen, kann man es selbst zum Schlafen oder gemütlichen Liegen nutzen. Für dieses verschiedenen Verwendungen könnten Photos auf der Website abgebildet werden.

Insgesamt kann ich ein Stillkissen auf jeden Fall empfehlen. Welches es dann sein wird, sollte man am besten selbst ausprobieren, um auch die richtige Größe zu wählen.

Nach so viel Text nun ein Spielchen: Boppy-Game Mom’s Revenge – hier können Sie Ihr Wissen über das Stillen testen!

Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein…

Dienstag, 12. Mai 2009

Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.

Johann Wolfgang von Goethe