Archiv für August 2006

Schlaganfall-Identifikation

Freitag, 18. August 2006

Während gegrillt wurde, stolperte Ingrid und fiel hin

Man bot ihr an, einen Krankenwagen zu rufen, doch sie versicherte allen,
dass sie OK war und sie nur wegen ihren neuen Schuhe über einen Stein
gestolpert war. Weil sie ein wenig blass und zittrig wirkte, half man ihr,
sich zu säubern und brachte ihr einen neuen Teller mit Essen. Ingrid
verbrachte den Rest des Abends heiter und fröhlich.

Ingrid’s Ehemann rief später an und ließ alle wissen, dass seine Frau ins
Krankenhaus gebracht worden war.

Um 23.00 Uhr verstarb Ingrid.

Sie hatte beim Grillen einen Schlaganfall erlitten.

Hätten sie gewusst, wie man die Zeichen eines Schlaganfalls deuten kann,
könnte Ingrid noch leben.

Manche Menschen sterben nicht. Sie bleiben in einer auf Hilfe angewiesenen,
hoffnungslosen Situation.

Es dauert nur 1 Minute, das Folgende zu lesen…

Ein Neurologe sagte, dass, wenn er innerhalb von 3 Stunden zu einem
Schlaganfallopfer kommen kann, er die Wirkung eines Schlaganfalls in das
Gegenteil bewirken könne. Er sagte, der Trick wäre, einen Schlaganfall zu
erkennen, zu diagnostizieren und den Patienten innerhalb von 3 Stunden zu
behandeln, was allerdings nicht leicht ist.

Erkenne einen Schlaganfall:

Es gibt 3 Schritte, an die man sich halten sollte, um einen Schlaganfall zu
erkennen.

Lese und lerne!

Manchmal sind die Symptome eines Schlaganfalls sehr schwer zuerkennen.

Allerdings, wenn man es gar nicht wahrnimmt, schreit das nach Katastrophe.

Das Schlaganfallopfer kann wirklich ernste Gehirnschäden davon tragen, wenn
Leute, die in der Nähe sind, die Symptome eines Schlaganfalles nicht
erkennen. Nun sagen Ärzte, dass Umstehende einen Schlaganfall erkennen
können, wenn sie drei einfache Fragen stellen:

1) Bitte die Person, zu lächeln.

2) Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen. Zum Beispiel:

“Es ist heute sehr schön.”

3) Bitte die Person, beide Arme zu erheben.

(Notiz: Ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls ist: Bitte die Person,
ihre Zunge heraus zu strecken. Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer
Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines
Schlaganfalls.)

Falls er oder sie Probleme mit einem dieser Schritte hat, ruf sofort den
Notarzt und beschreibe die Symptome der Person am Telefon.

Ein Kardiologe hat gesagt, dass, wenn man diese Mail an mindestens 10 Leute
schickt, kann man sicher sein, dass irgend ein Leben dadurch gerettet werden
kann.

Wir senden täglich so viel “Schrott” durch die Gegend, da können wir auch
die Leitungen mal mit etwas Sinnvollem verstopfen, findet Ihr nicht???

Die Quelle bzw. der Autor/-in dieses Textes ist mir leider unbekannt.
Hier nur ein paar Links zu dem Thema:

Die am häufigsten gebrauchten Worte in einer Kneipe

Donnerstag, 17. August 2006

Die am häufigsten gebrauchten Worte in einer Kneipe (zum Auswendiglernen für Anfänger):

- Flur (Wie viel Uhr? )

- Schlange… (Schon lange nicht mehr gesehen)

- Eishockey (Alles O. K.)

- Wirsing (Wieder sehn)

- Kanufahren (Kann noch fahren

Microbuttons – die Blog/Weblog Buttons selbst erstellen

Samstag, 12. August 2006

Nun habe ich mir auch endlich einen Microbutton für mein Weblog erstellt. Sehr hilfreich war für mich dabei die Site: www.buttonbrowser.de, wo mein Button auch irgendwo dargestellt sein muss – habe ihn aber noch nicht gefunden. Dort gibt es auch Hinweise auf Buttonmaker.

Kladderadatsch

Donnerstag, 10. August 2006

Den Begriff “Kladderadatsch” (ich hatte es erst “Kladeradatsch” buchstabiert) benutze ich ab und zu, allerdings hatte ich bisher keine Ahnung, woher er kommt.
Bei Wikipedia habe ich nun die Info gefunden:

    Kladderadatsch war eine deutschsprachige politisch-satirische, wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die von 1848 bis 1944 erschien. Der Name der Zeitschrift ist hergeleitet vom Berliner Ausdruck Kladderadatsch, der etwa bedeutet “etwas fällt herunter und bricht mit Krach in Scherben”.

    Gründer waren der Verlagsbuchhändler Albert Hoffmann und der Schriftsteller David Kalisch. Die Zeitschrift vertrat eine nationale Gesinnung und unterstützte Bismarcks Politik. Die erste Ausgabe erschien am 7. Mai 1848 mit einer Auflage von 4.000 Stück und war sofort ausverkauft (am selben Tag). In der Weimarer Republik driftete das Blatt immer weiter nach rechts und unterstützte schließlich offen den Nationalsozialismus

Ähnlich schöne Begriffe sind:

  • Klumpatsch
  • Doppelmoppel
  • Klimbim
  • Krimskrams
  • Kuddeldaddeldu
  • Kuddelmuddel
  • Tingeltangel
  • Tipptopp
  • Töfftöff
  • Tohuwabohu

Weitere dieser tollen Begriffe (Doppelt-Gemoppelt) finden sich bei Radmila und Marian Grabe

Wenn man ins Klo greift

Donnerstag, 10. August 2006

darf man sich nicht wundern, wenn man Scheiße erwischt.

Ist mir vorgestern so eingefallen – entschuldigt bitte die vulgäre Sprache!